Pico Mueller - traurige Vita aus der Salvator Kolleg Zeit

Veröffentlicht auf von Klausheidekinder

Herzlich willkommen Norbert.

 

Norbert Müller - von 1966 - 1970 im Salvatorkolleg - war ein begnadeter Fussballspieler der nicht nur von den Brüdern Masaneq immer wieder ausgelobt wurde - welche seine Fussballerische Leistung immer wieder unterstrichen - sondern der auch von großen und kleinen Fussballvereinenumworben wurde weil sie dringend an dem Fussballzauberer interssiert waren. Seine Mißbrauchsgeschichten sind bestens dokumentiert und haben Geschichte im SKK geschrieben. Alles aktenkundig. Leider haben die Klausheider Salvator-Täter junge Talente dermaßen vernichtet, dass "Pico "und andere - später nie wirklich von ihrem Können profitieren konnten.

Pico Müller ist über viele Umwege nun auch Teil der Klausheidekinder Seite und seinen Missbrauch habe ich als Augenzeuge mit anhören und mit ansehen müssen. Wenn ein Fall des sexuellen Missbrauchs im SKK bekannt wurde - dann der Fall der N. Müller - Seine Peiniger hießen ****, Pater Vincent, Pater/Bruder Clemez, Pater Wilhelm o.ä.. Erstgenannter wurde von der Nonne Hermegildis in flagranti erwischt.

 

Wer Pico kennenlernen möchte schaue sich seine Seiten an die voller Lyrik und Geschichten, Romane und Dokumentationen sind .. Danke Norbert.

 

LG Peter R.

 

 

http://netzraum.de/auge/lesesaal/bester/bester3.html

 

http://www.librarything.com/work/3519794

 

 

 

 

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Alfred Paul 10/19/2011 16:42


Hallo ...
gestern am 18.10. ( Zufall ), an dem Tag an dem ich auch 1963 in Klausheide eingebracht wurde, habe ich nach 48 Jahren endlich eine Kopie der Heimakte geholt. Der heutige Heimleiter ist ein netter
Mann, etwas über 50, der sich ein ganze Stunde Zeit für mich und meine Geschichte nahm ... Was ich aber seit gestern in dieser Akte lese ... Ich fasse es immer noch nicht. Ich wurde am 12.10.1964
nach Hause beurlaubt - entlassen erst offiziell im Sept. 1967, also nach fast 4 Jahren !!!


Klausheidekinder 10/28/2011 10:16



Moin Alfred, sei so lieb und versuche mal Rüdiger zu erreichen denn ich glaube ihr kennt euch. Ach ja, und alles gute in die Provinz. Du weisst ja, ich habe da mal gewohnt und kenne mich bestens
aus. Den Herrn Kruse kenne ich und weiss, dass das ein sehr klarer Kopf und guter Pädagoge ist. Ich denke diesen Katholenterror wird es nie wieder geben. Borgia is dead.  LG Peter



Alfred Paul 10/04/2011 17:31


Hallo P.R.

der Teufel hat den Vincenz schon vor langer Zeit geholt, er wird genauso verrecken, wie er seine Schutzbefohlenen gequält hat. Denn eines ist gewiß, er wird nicht mit einem Lächeln auf den Lippen
sterben. Alles was man im Leben negatives von sich gegeben hat, kommt in der Stunde des Todes genauso zu einem selbst zurück ... und das ist gut zu wissen. Er schmort jetzt schon in der Hölle ...
er weiß es nur nocht nicht.

lg - ap


Klausheidekinder 10/28/2011 10:03



Hallo Alfred .. soll ihn der Teufel holen .. und schmoren im heissen Feuer . LG Hinrich



Alfred Paul 10/03/2011 08:38


Hallo ...

ich war selbst von März 1963 bis Oktober 1964 in Klausheide, im Salvator Kolleg ... Zuerst bei Herrn Thome - dann kurz in der Mittegruppe, wo ich aber schnell rauskam, da ich als guter Fussballer
für die Poklale der Obergruppe gebraucht wurde ... Auf der Walz war ich während meiner 18 Monate 3 x - Natürlich auch hinter Glasbausteinen ... In der Matratzenhölle habe ich Rekorde gedreht bei
Federkernmatratzen für Schlafglück ... Entlassen wurde ich nach einem Schweisserlehrgang, den ich mit gut/gut bestanden hatte im Oktober 1964 ...
Alles in allem war es eine Zeit, in der ich keine Beiträge zur Rentenkasse einzahlen konnte, meine Adoptiveltern aber nicht wirklich vermisste ...!!!


Klausheidekinder 10/03/2011 15:11



Hallo Alfred, deine Vita gleicht der fast aller dort eingebrachten Jungen .. an Hr. Thome kann ich mich noch gut erinnern und auch an die Schuhmannbrüder. Und die Glasbausteine waren doch nur
"harmlose" Besinnungsstübchen - so O-Ton Pater Vincent im ZDF 1999. Dass sich dort mindest 3 Jungen das Leben genommen hatten erwähnte er damals mit keinem Wort. Eiskalt ging er über diese
Tatsache hinweg und glaubt diese nicht erklären zu müssen. Bernd Schmichel hatte sich seinerzeit dort hingehängt und den Spruch hinterlassen: "Alles ist vergänglich - auch lebenslänglich"

Letzters scheint Pater Vincent im Salvatorkrankenhaus Berlin zu genießen. Mit stattlicher Rente ausgepolstert und im Rollstuhl deluxe fegt er durch die Stationen und frisst sich durch den
Lebensabend.

Ich hoffe du kommst mit deiner Rente aus. Denn niemanden aus Klausheide - zumindest keiner den ich kenne - kommt mit dem ihm gekürzten Rentensatz so tapfer aus wie Pater Vincent. Soll ihn der
Teufel holen.

MFG P. R