Salvatorkolleg Klausheide Kinderleid Retrospektive 1950-1971

Veröffentlicht auf von Klausheidekind

 

Blog der Interessengemeinschaft ehemaliger Klausheidekinder


Mitwirkende:

Wolfgang Heider, Rüdiger Eilebrecht, Peter Rüth, Ralf Liebetruth, Klaus Elder, Waldemar Möller, Paul Kloppenburg, Jonathan Overfeld, Peter Reinhardt Noll, Bernd und Reiner Mazanec, Heinz Holger Högemann, Heinz Walter Brüggemann, Manfred Maschke, Lutz Göke, Harry Welk, Ditmar Kotter, Dieter-Matthias Henkemeier, Peter Wollmann, Hansi Wnuk, Norbert Mueller (Pico), Heiner Herold Wassmann, Ingo Eichhof, Hermann Böckmann,  ...

 

Papa

 

Ein Photo aus jener Zeit mag erinnern was wir damals erlebt haben. Auf dem Photo sieht man den Aschefussballplatz hinter dem Salvatorkolleg und von rechts nach links: Picco Müller, Hansi Wnuk, M. Schnepp, Peter Rüth (nur mit dem Gesicht) und Werner Frebel (v.H) im Zweikampf um den Ball.  Rechts vor dem Tor steht Peter Wollmann. Von hinten kann man Werner Frebel und im Tor Dieter Henkemeier erkennen.

 

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Der diesseitige Artikel wurde von Peter R. geschrieben.  

 


In den Jahren zwischen 1965 - 1970 lebte ich als schulpflichtiger "Fürsorgezögling"  - staatlich zwangdeportiert - im Salvator Kolleg Klausheide.  Von  dieser Zeit  an hörte meine Kinderseele schlagartig auf zu existieren.  Zwar wurde ich lange vor dieser Zeit schon in einem anderen Kinderheim  missbraucht und gefoltert, gedemütigt und zum emotionalen Krüppel deformiert. Aber die Pein in Klausheide sprengte alles bis dahin dagewesene.

 


Die seelischen Misshandlungen durch Nonnen und Pater, Brüder und Schwestern die wir in jenen Jahren erfuhren, ließen viele Kindern  apathisch werden. Apathie als Schutzfunktion und  überlebensnotwendig.

 

Manche Kinder - darunter auch ich - verfielen in eine Art Schock- oder Dauerdämmerzustand. Graue Nebel umwaberten mich und  überzogen mein Gemüt, meine Seele, wie eine erkaltete,    zentimeterdicke  Patina  und erstickten alles Leben in mir. Schutz. Seelenstaub fast tonnenschwer. Ein Seelensicherheitschloss. Rückzug ad hoc und Flucht. Verstehen nicht möglich. Leben vorbei.

 

Dieser frühkindliche Albtraum raubte mir auch in den Jahren nach Klausheide jedwede Lust zu leben. Lust wurde zur Unlust.  Unlust wie im Trance. Depression  die mich  bescherte und wie mit Widerhaken versehen in mir festsetzte. Mich zur Teilnahmslosigkeit  zwang.  Ausweg keiner.


So ausdrücklich erlebten viele Kinder die Heimzeit.  Unsere seelischen Sörungen hielten bis ins  Erwachsenalter. Eigentlich noch immer und wohl bis zum Tod. Sie  sind manifester Bestandteil unseren Seins. Unüberwindbare Hürden.  Wir leben Mauern umgeben, getriggert und geqäult. Larmoyanz geht anders. Uns ganz normaler Alltag. Kaum Beziehungsfähig.  Beziehungsunwillig. Dauermißtrauisch. Das gegen Staat, Institutionen und gegen Jedermann.  Wieviel Beweise braucht es noch zur Bestätigung unserer  "Nichtexistenz", unserer Würdelosigkeit, die gleichsam dahinschimmelt,  gebrochen. und verbrannt, so,  als sei sie Abfall. Ausgeschieden und zum Leben nicht fähig.  Mein ICH liegt begraben unter mir. Zentnerschwer.

 

Oftmals zeigt sich die kalte Fratze Erinnerung.  Spült hoch und reproduziert. Zeigt mir mein zeitiges ICH.  Das was ich bin, was ich nie wollte und nicht werden durfte. Reibt sich an mir und die Zeit meiner Leiden.  Wiederholte Geschichte. Erinnert an  die Zeit mit  den Eltern, mit dem Bruder und der Schwester. Und dann - urplötzlich - ist sie da die Frucht. Übernimmt Regie und beherrscht jedes Wort, jedes Geräusch und erzeugt jenen schwefelähnlichen  Geruch den ich noch aus Kindertagen kenne. Er wabert durch die Stille und die Nacht. Schmerzende Erinnerung. Sie schlich sich wie ein  heimtückischer Virus in meine  Seele.  Gedemütigt. Würde und Stolz nicht vorhanden.


Als Taugenichtse stigmatisiert und von den Nonnen Bastarde genannt - mussten wir Kinder widerlichste Willkür und offene Schikanen über uns ergehen lassen. Stundenlages Eckenstehen, kriechen mit offenen Knien auf Asphalt im Innenhof, Treppenhausputzen in gebückter Haltung ohne Schrubber und Fletscher, Bibel-lesen-müssen und Strammstehen auf dem Hof waren dabei noch die harmlosen Varianten. Peinlich und unangenehm für uns war die Unterhosenkontrolle. Wenn das Kommando der Nonne kam wir sollen uns vor versammelter Kameradschaft unsere Unterhosen ausziehen konnte es für einige Kinder sehr unangenehm werden.  Die Unterhosen mussten auf links gekrempelt und offen vorgezeigt werden. Das Vorzeigen sollte Jungen erziehen sich den Po richtig auszuputzen. Dann ging die Nonne E. rum und schaute nach. Wehe die Kontrolle  ergab, dass die Unterwäsche Stuhlreste aufwies. Dann rastete die Nonne förmlich aus. Ein ertappter Junge musste sich die Unterhose mit der dreckigen Seite voran über den Kopf ziehen und mindestens eine Stunde stehend verharren.


All das mussten wir ausgehalten. Fast wie ein Autist zog ich mich zurück und versteckte all meinen Mut über Jahre in einem kleinen herzförmigen Kettenanhänger den ich einst von der Mutter zur hl. Kommunion bekommen hatte. In ganz schweren Stunden öffnete ich diesen und sprach alle Angst und Schmerzen hinein. Schloss ihn dann wieder und spürte mich neu. So konnte ich mir einen Rest an Aufrichtigkeit, Scham und Stolz bewahren. In diesem Panzer geschweißt versuchte ich mich über die Zeit zu retten. Jeden Tag aufs Neue. Vier lange Jahre.


Den psychischen Attacken gegen uns folgten meistens körperliche Misshandlungen gleich so sexuelle Erniedrigungen, sexuelles Bedrängen und sexueller Zwang und Missbrauch.  All das begleitete unseren staatlich gezwungenen Aufenthalt in Klausheide. Eine sadistische Folterstätte,  in der bis an die Grenzen pädagogisch überforderte Nonnen und Pater uns Kinder und Jugendliche, im Namen des Herrn und seiner Kirche und mit Billigung des deutschen Staates brachial misshandelten und uns fürs Leben seelisch entstellten.

 

Zig Hunderte Kinder wurden dort in den Jahren von 1950 – 19701 gedemütigt. Sie alle wurden mit körperlicher Züchtigung bestraft. Reichte den Nonnen die Strafen die sie verhängten nicht aus konnte es vorkommen,  dass wir Kinder tagelang mittels Arreststrafen vom restlichen Leben und vom Rest der Kameraden isoliert und ausgesperrt wurden. Es gab sogar totale Kontaktsperre. Einer der eifrigsten Wegschließer  hieß Pater Vincents. Er sorgte oft für totale Kontaktverbote. Die so Weggesperrten erlebten dann eine einzige Isolationsfolter. Kontakt nach draußen war nur über die extrem dicken Glasbausteine möglich, durch diese wir Kinder, wenn wir einsaßen, nur undefinierbares Gemurmel hörten. So als würde jemand mit einer Wolldecke im Mund sprechen.


Aus Angst und Panik versprachen wir dann den Nonnen und Pater alles was sie von uns verlangten. Ich musste einmal versprechen vier Wochen jeden Morgen zur Morgenandacht in die Sakristei zu gehen und als Einzelmessdiener Pater Wilhelm zu dienen. Das hieß früh Aufstehen und müde  den Tag verbringen. Manchmal war man mit dem schwulen Pater Wilhelm allein. Das war dann sehr oft sehr schlimm.


Wir Kinder wurden damals mit Nahrungsentzug auf Gehorsam getrimmt. Anschließend mit Kollektivstrafen oder mit  Kontaktsperren belegt. Wir wurden mit Besuchsverboten überzogen,  so, dass Verwandte uns nicht besuchen konnten. Meiner Mutter zB. wurde mehr als zehn Mal mitgeteilt ich sei krank. Weshalb ich nicht besucht werden durfte. Solche Strafen waren das allgemeine Höchstmaß für uns Jungen die wir solche Strafen als eine unglaubliche Ungerechtigkeit fühlten.  


Oft wurden wir auch mit religiösem Zwang (laute Beichte) gepeinigt und Briefzensur fand absolut statt. Was einging und was ausging wurde von den Patern kontrolliert. Ausnahmslos und konsequent. Hilferufe an die Eltern und die Öffentlichkeit waren somit unmöglich. Viele Jugendlichen wurden nach Abschluss der Schulzeit in den Arbeitszwang befohlen. Dazu wurden sie in kleine Arbeits-Erziehungs-Abteilungen  gestopft und abkommandiert in diesen nur Zucht und Ordnung herrschten. Zwangsarbeitsähnliches Akkordarbeiten in Lampenhalle und Matratzenbude war Pflichtprogramm. 


Zur Tagesordnung in Klausheide gehörten wie in fast allen deutschen Heimen, die sexuellen Übergriffe, sexuelle Demütigungen, sexuelle Nötigungen, sexuell ausufernde SM-Attacken gegenüber uns Kinder und Jugendlichen. Dabei muss ich erklären, dass nicht alle Kinder sexuelle Attacken zu erleiden hatten. Mein Freund Paul zB. hat solche Übergriffe nicht erlebt. Gleichwohl aber die anderen Qualen. Es traf wohl immer nur die „wehrlosen Kinder“ oder jene die keine Rückendeckung durch das Elternhaus oder Jugendamt erfuhren. Oft begannen diese sexuellen Handlungen mit listigen, eher als getarnte, harmlos daher kommende Avancen, wobei der Übergang hin zum schweren sexuellem Missbrauch fließend war. Es war doch so einfach für die Patres uns Jungen mit einem Lächeln und einfachem Streicheln über unsere Haare oder das mit starkem Griff harmlos daherkommende An-sich-drücken sehr schnell zu beeinflussen. Zu deutlich trugen wir unsere Sehnsucht nach Anerkennung und dem Geliebt-werden wie eine mit Eichenlaub markierte Wunde voran.


Täter waren gleichsam Nonnen und Geistliche. Sogar weltliche Erzieher begingen solche Taten und vergingen sich an uns Schutzbefohlene. Einen Fall habe ich explizit miterleben müssen. (!) Als die Sache herauskam und die Sache bis an die  Paderborner Dompforten, dem karitativen Träger, drang wurde nicht etwa Aufklärung betrieben, sondern der Junge (Name der Redaktion bekannt), der das Verbrechen zur Anzeige brachte, brutal geschlagen und zum Widerrufen gezwungen. Ich selber wurde  durch Strafen und brutale Schläge zum widerrufen meiner Behauptungen des sexuellen Missbrauchs gezwungen. Treibende Kraft war damals der leitende Pater Gabriel Dormieden und seine Handlangerin Schwester Hermenegildis.  Mehr dazu in einem anderen Beitragsbereich.

 

Statt besser wurde es immer schlimmer. Übergriffe kamen immer öfter. Sexuelle Verbrechen waren zeitweise täglich und die Gewalt immer perverser bis hin zu Penetrationen mit Bügel und Knebel im Mund. Einige Kinder erlebten diese sexuellen Kreuzgangperversionen im Zustand psychischer Ohnmacht, dem Gefühl total ausgeliefert zu sein und unerträglicher – nichtenden wollender Ausweglosigkeit. Viele ließen es geschehen, wir alles über uns ergehen. Unsere infantile, emotional gesteuerte Hörigkeit machte uns zu dem, was man als völlig Abhäng eines Kindes von Bezugspersonen versteht. Viele wurden zu  willenlosen Zombies, die in sich gefangenen, ähnlich dem Stockholmsyndrom, unseren Peinigern, Pater & Brüder und Nonnen im Herrn, zu Diensten sein mussten.


Mein Leiden fing nicht erst bei der Einlieferung sondern an jenem Tag als man mich von der Mutter weg, aus dem Elternhaus entführte und in ein Kinderheim verbrachte. Aber am Tage meiner Ankunft in diesem Salvator Kolleg wurde mir mein Leidensweg erst richtig bewusst. Am Empfang des Salvator Kollegs ward ich abgestellt wie ein Paket während die Dame vom Jugendamt mit einer rundlichen streng drein blickenden Nonne mit schwarzem Schleier in einen Raum gegenüber der Pforte verschwand. Es mag eine Zeit vergangen sein in der ich starr dort stand. Wie angenagelt, unbeweglich und orientierungslos. So harrte ich der Dinge. Nach Zeiten  endlich ging die Türe auf und die Nonne kam heraus. Allein. Ging zum Telefon und bestellte einen Mann der mich abholte und in die neue Zukunft beförderte. Harsch sein Ton, kurz seine Kommandos. Fast wie im Telegrammstil vernahm ich: "Hierher, da nicht, so auch nicht, das schon mal gar nicht und hör mir gut zu mein Freundchen". Streng sprach drohte er mir: "Hier weht ab sofort ein anderer Wind. Was du machst, wie du es machst warum du es machst. All das bestimmen nur noch wir. Nicht du. So, mein Bürschlein, ich hoffe du hast mich verstanden.“

 

Ehe ich mich versah bekam ich schon die erste Lektion hinter die Ohren. Angeblich weil ich nicht weitergehen wollte und mich steif machend dem Erzieher zu folgen verweigerte. Er zerrte deshalb an mir herum, schubste, zog und schlug mich. Und weil ich mich noch immer nicht bewegen wollte knallte es noch einmal. Das umso heftiger. Saftig, schmerzend. Ein pelzig warmes taubes  Gefühl schwoll  bis in den Scheitel. Ich weinte und weinte und wurde in die Richtung eines Gangs gezerrt aus dem lautes Kindergeschrei ertönte. Ich ahnte was mich erwarten würde. Wusste nicht warum und nicht wozu. 


Laut das Geschrei der Jungen das mir entgegen schallte. Alles Jungen wie ich die mich mit erwartungsgierigen Augen ab-taxierten als sei ich Freiwild. In der Gruppe angekommen hörte ich einen Jungen flüstern, "der sieht aus wie ein Blöder und ist bestimmt eine Memme.“  Das werden wir heute Nachmittag gleich mal klären“, zischte ein anderer höhnisch.  Ein netter Junge raunte mir zu ich solle vorsichtig sein - hier gibt es Schweine.  Holger, ein blonder Junge in kurzer Lederhose mit Lederträgern nahm mich vertrauensvoll an die Hand und führte mich zu einem Platz des dritten Tisches im Esssaal links. Er lud mich ein neben ihm zu sitzen. Ab sofort würde er auf mich aufpassen bis ich mich eingewöhnt hätte sagte er. Und  mechanisch, fast teilnahmslos fragte er mich ob ich Fußball spielen könne. Denn das - so betonte er - sei das allerwichtigste in diesem Kloster.  Alsdann ertönte der Gong zum Mittagsgebet. Eine herrisch drein blickende, leicht puckelige, Nonne betrat den Saal in dem  augenblicklich schlagartig Ruhe herrschte.


Das war der 20 April 1965. Das Datum werde ich niemals im Leben vergessen. Mein Martyrium hatte begonnen. Das alles mit staatlicher Erlaubnis. Denn die Jugendämter wussten sehr genau von der Unfähigkeit,  der ohne pädagogische Fachkenntnisse erziehenden Pater und Nonnen. Alles das geschah unter Aufsicht der Kommunen, der Kirchen und mit Kenntnis der Bevölkerung.


Der Volksmund jener Zeit mag genau dokumentieren wie bewusst der damaligen Gesellschaft die brutalen Erziehungsmethoden in den Heimen waren. Drohte er doch; Bist du nicht brav steck ich dich ins Heim. Eine Drohung die bis heute Bestand hat.

 

Veröffentlicht in Sexueller Mißbrauch allgemein

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dieter matthias henkemeier 12/13/2011 19:33

liebe mitbewohner,der klausheide salvator kolleg,leider bin ich nicht mehr in deutschland aber es war eine schöne zeit ,haben alles bekommen was wir haben wollten.die nonnen waren sehr nett und die
pater sehr hielfbereich,allerdings ,nur um uns kinder sexuell zu missbrauchen,eigendlich schade,

Klausheidekind 01/10/2012 13:58


Im Salvatorkolleg wurden sehr viele Kinder misshandelt und sex. missbraucht. Seit einigen Tagen läuft deshalb gegen die Salvatorianer Berlin/Münster und auch gegen die katholische Kirche eine
Feststellungsklage, Strafanzeige in Den Haag und zusätzlich ein Anerkennungsverfahren vor dem EGMR zu Straßbourg (europäischer Gerichtshof für Menschenrechte). Es geht hierbei um die Anerkennung
der zahlreichen Verstöße gegen die Menschenrechte welche gegen uns gerichtet waren und auch um die Anerkennung des uns zugefügten Leides durch die kath. Kirchenangehörigen - insbesondere die
Salvatorinaner. Dass das geht - ist durch die OSZE geregelt. 2 ehemalige HK des SKK Peter R. und Hannes Z. haben sich entschlossen, gegen Erfolgshonorrar, zunächst diesen 1. Schritt zu gehen um
dann später, mit der Anerkennungsurkunde in Händen, in USA, nach dem "GORDONS CLAMS ACT" aus dem Jahre 1886 - gegen o.g. Institutionen auf Schadenersatz zu klagen. Die Höhe der Summe
(SCHADENERSATZ) wird durch die - den Fall bestreitenen - 2 US Anwälte festgelegt. Darauf haben die beiden keinen Einfluss. Das ist so weil eine Besonderheit der US Juristerei - die es den Anwälten
erlaubt auch ausserhalb der us Gerichtsbarkeit zu verhandeln - eine möglicherweise größere Summe zu erstreiten. Es grüßt der Hannes. Mehr demnächst in Rundfunkt und Fernsehn. Presse ebenfalls.


Norbert Müller 06/28/2011 15:34


Hallo,
war von 1966-1970 in Klausheide. Mein Spitzname war " Pico, der Fußballstar". War in der Gruppe bei Schwester Herminigildis.Der Dieter Henkemeier und der Sigi Urbainschek waren in meiner Gruppe,
letzerer war mein Freund, den Schremm kannte ich auch, war aber in einer anderen Gruppe,da etwas älter. Mit dem lag ich mal im Krankenhaus einige Tage wegen der Mandeln. Kann mich an viele
Gesichter erinnern, aber nicht alle Namen sagen mir was. Friedhelm Bremke sagt mir auch etwas. Mit Sigi Urbainschek lag ich auf dem Zimmer. Der D. Henkemeier
konnte als Fußballer gut fummeln, der hat dich schwindelig
gespielt.Die, die sich an mich erinnern können oder auch die anderen Leidensgenossen, die die Hölle überlebt haben,
dürfen mir gerne schreiben. Ein Treffen im Herbst würde ich
gerne warnehmen.
Norbert Müller ( Pico)


Klausheidekinder 07/09/2011 21:19



Hallo Norbert, freue ich dich zu treffen rufe dringend Peter Wollmann - Ingo Eichhoff oder Wolle Heider an .. oder gebe eine private Mail auf Facebook ab .. an Peter Rueth oder Dieter Matthias
Henkemeier oder Wolfgang Heider .. etc. - Henkemeier findest du in San Vito ... Sardinien .. dort werden wir uns alle treffen i. H.  .. Näheres auf Skype .. Gruß dein damaliger Gruppenfreund
Peter Rüth ... 015775176362



Theo Schedlik 05/25/2011 12:49


Einige kenne ich aber nur Telefonisch.Am 1.6.kann ich noch nicht bis Ende August.Dann würde ich mich auch an einem Treffen beteiligen.
lg
theo


Klausheidekinder 05/25/2011 23:06



Hi Theo wenn es nicht geht, geht es nicht. Lass von dir hören wenn du soweit bist ein Treffen zu wollen. Im Hochsommer und Frühherbst zB. haben wir auch noch Treffen geplant. Vielleicht ist es
dann für dich passender und vorteilhafter. Peter Wollmann und Peter Rüth und auch Wolfgang Heider fahren im August für drei Wochen mit Camper nach Sarrdinien (San Vito) um dort zu campen und
Dieter Henkemeier zu treffen.

Im Frühherbst dann wollen wir uns alle dann drei schöne Tage in Dänemark geben. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute und lass dich nicht unterkriegen.

Rennedenne, alte Henne :-) mfg R.



Theo Schedlik 05/25/2011 10:54


Herzlichen Dank Rüdiger für deine Anzw.
Ich war 28.6.65-15.3.66 in der Gruppe bei den beiden Schumanns oder Schumachers.Wie die beiden Brüder genau hiessen weiss ich nicht mehr.
Von ca: 6.11.67 bis ca: 4.10.69 war ich in der Gruppe bei P.Vincens
Mit Namen tue ich mich schwer,aber Peter Meister ist mir noch ein Begriff..ein schmerzhafter...lach.
Lg
theo


Detlef Siegburg 05/09/2016 16:08

Hallo Theo auch ich war zur dieser zeit im Salvatore Heim .Mein Spitz name damals (Siggi) auch mein Burder war dort debn ich jetzt nach 40 Jahren wieder gefunden habe.
An den Peter Meister (Name) kann ich mich auch erinnern.
Wurde mich freuen was von dir zuhören .
Mfg. Detlef Siegburg (Siggi)

Klausheidekinder 05/25/2011 11:16



Hallo Theo,  "Pater Vincenz" auszusprechen meiden wir. So es geht vermiede ihn. (Triggergefahr) Versuche mal auf Facebook die Namen Peter Reinhardt Noll, Thoms Zeller, Jonathan alias Jürgen
Overfeld od. Peter Rueth, Peter Wollmann, Dieter Matthias Henkemeier und Ralf Liebethrut zu lokalisieren. Am besten du trittst mit Peter Noll oder Peter Wollmann oder Peter Rueth in Kontakt.
Kannst auch den Stern Repoerter Kuno Kruse auf Facebook anschreiben. Der weiss auch viel.

Ferner kannst du auch Franz W, Ralf H, der seinen Namen hier nicht veröffentlicht haben will und auch Bernd Massanec anschreiben. Einige Klausheidekinder haben leider kein bzw. noch kein
Internet, werden aber aller voraussicht  am 01.06 beim beim Rheinetreff dabei sein .. Willst du auch kommen?   (Nähe schüttdorf)

herzliche Grüße i.A. Rüdiger



Theo 05/24/2011 11:45


Hallo zusammen.
Kann ich mich hier registrieren oder wie geht das??Bitte genau erklären da ich PC-Laie bin.
Gruss Theo


Klausheidekinder 05/25/2011 10:34



Hallo Theo, hier können sich nur "Klausheidekinder" einbringen. Ein Registrieren ist nicht notwendig. Alles was ein "Klausheidekind" mitteilen möchte wird auf diesem Blog im Kommentarbereich
veröffentlicht.

Mittlerweile sind wir etwa 17 Leute die sich mehr oder weniger regelmässig treffen. Außerdem gibt es eine neue Socialcommunitysite mit einer Sparte Klausheidkinder. Via Skype oder Faceb. treffen
wir einander zwei bis dreimal die Woche .. Dabei sind Teilnehmer aus Sardinien, Frankreich und Amerika, Norwegen und Dänemark. Einige leben auch noch in Deutschland. U.a. Peter W., den du noch
kennen müsstest. (Stichwort Peter Meister) Wie gesagt, dieser Blog interessiert sich nur für ehemalige Klausheidkinder.

herzliche Grüße i.A. Rüdiger