Kurzer Hinweis zu den Blogeinträgen des Helmut Jakobs..

 

 

 

 

Amtsgericht Wetter
Gustav-Vorsteher-Straße 1
58300Wetter
                                                                                                      09.08.2011                                                                                                                        
 
 
 
 
1. Einstweilige Verfügung gegen Herrn Helmut Jakob, XXXXXXX, X83XX XXXXX
2. Unterlassungsklage gegen s.o.

       3. Feststellungklage gegen s.o.
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich bitte um Zulassung meiner Klagen gegen Helmut Jakob, XXXXXX XX 1, 583XX XYXYX und stelle vorweg und zusätzlich den Antrag einer einstweiligen Verfügung gegen o.g. genannte Person.  
 
 
Ich stelle den Antrag auf einstweilige Anordnung, dem Blogbetreiber Helmut Jakob in XXXXX, XXXXXX 1, XXXXX, zu untersagen auf seinem Blog weiterhin schmähende Äußerungen zu meiner Person zu verfassen und ihn zudem zu verurteilen, er möge es jetzt und sofort und insbesondere auch in Zukunft und auch weiterhin unterlassen öffentliche Anschuldigungen, Schmähungen, Lügen, Beleidigungen und Verleumdungen und auch sonstige Herabwürdigungen zu meiner Person, Peter Rueth,   im Internet und öffentlichen Raum zu verfassen und zu verbreiten.

 

       Ausserdem stelle ich den Antrag, anzuordnen, dass Helmut Jakob meine persönlichen Daten, Schmähungen zu meiner Person, Lügen und Verleumdungen sofort und unmissverständlich aus seinen Blog löschen bzw. tilgen muss.
 
      Ich stelle zudem den Antrag auf strafbewehrte Unterlassung gegen Herrn Helmut Jakob - aufgrund seiner belegbar getätigten Verleumdungen, Mutmaßungen, Beleidigungen und Verdrehungen an Tatsachen. Ausserdem klage ich auf Durchsetzung, dass seine Aussagen zu meiner Person, welche er auf seinen Internet Blog (Pranger) geschrieben hat, augenblicklich aus der Öffentlichkeit – also dem Internet zu nehmen weil die Äußerungen  geeignet sind meiner Reputation zu schaden – also - mich und das Ansehen meiner Freunde öffentlich herabzuwürdigen, uns/mich zu diskreditieren, diskriminieren, zu verleumden, beleidigen und zu schmähen - und ihn - bei Zuwiderhandlung zu 120 000,- Euro Strafe  zu verurteilen.

Eingedenk dessen - stelle ich weitere Anträge:


a) H. Jakob zu verurteilen er möge augenblicklich seine falschen Behauptungen zurücknehmen und jene richtigstellen und zwar so, dass er sein unseriöses Geschreibsel löschen muss und ich so meine Reputation erfahre.

b) Ich stelle den Antrag auf Klage zur Feststellung der Copyrightverletzungen

c) Ich stelle den Antrag Herr Jakob dahingehend zu verurteilen meine Adresse, meinen Name, und den Inhalt (Postgeheimnis)  meiner Email aus seinem Blog zu nehmen. (zumal der Inhalt auch noch unwahr widergegeben wurde)

d) Ich stelle den Antrag auf Feststellung zur Schuld des Herrn Jakob für die negativen Einträge im Googleregister zu meiner Person.

e) Ich stelle Antrag, Herrn Jakob zur Kostenübernahme für die sofortige Reinigung und das Löschen seiner unseriösen Hinweise zu meiner Person im Googleregister zu verurteilen.  

f) Den Antrag auf Feststellung dass die Googleeinträge des Herrn Jakob meinen Datenschutz und meine Persönlichkeitsrechte und Reputation verletzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Sachlage:

 

Herr Jakob betreibt seinen Internetblog: http://helmutjacob.over-blog.de

Auf dessen Unterseite - http://helmutjacob.over-blog.de/article-das-loch-oder-opfer-bedrohen-opfer-69536154.html - verfasste er den Artikel - „Das Loch – oder: Opfer bedrohen Opfer“ –

 

Hinweis: („Das Loch“ – so wurde mir zugetragen sei im Sinne von A*loch gemeint)

Darin bezichtigt Jakob mich zu Unrecht – ich, Peter Rueth – solle ihn  bedroht haben. Richtig ist: Zu keiner Zeit wurde Herr Jakob durch mich bedroht oder anderweitig persönlich angriffen.


Im Gegenteil: Googlet man heute die Begriffe „Peter Rüth Laboe“ erscheint an 2ter Stelle der Hinweis auf eine Email die ich seinerzeit an Herrn Jakob geschickt hatte um zu erreichen, dass dieser seine unerlaubte Kopiererei meiner Schriften hin auf seine m.E. unseriösen Blogseiten unterlässt. Dort hat er meine Email (Postgeheimnis verletzt)  mit meiner voller Adresse verlinkt die mit einem kurzem Schriftzug deuten lässt - dass ich ihn – Helmut Jakob – bedroht haben solle.

 

 

Google Auszug:

Auszug Google: Das Loch – oder: Opfer bedrohen Opfer - Blog von Helmut Jacob

helmutjacob.over-blog.de/article-das-loch-oder-opfer-bedr... - Im Cache

17. März 2011 – Gestern Abend erhielt ich mehrere Emails, darunter eine mit dem Absender Peter. Sie beinhaltet Drohungen: Peter Rüth [ Strasse ] 24235 Laboe ...

 

 

Dazu stelle ich fest: Das ist unwahr. Herr Jakob wurde von mir niemals bedroht.

 


Weiterhin mutmaßt Herr Jakob öffentlich, ich, Peter Rueth, und die „Interessengemeinschaft ehemaliger Klausheidekinder“ - wolle sich an Opfern der Missbrauchsgeschichte ehemaliger Heimkinder sittenwidrig bereichern und lanciert extra dazu unwahre Thesen, wie zB. jene, ich  solle Tageszeitungsinhalte unerlaubt in unseren Blog gestellt haben wozu ich angebl. nicht berechtigt sei. Er unterstreicht seine Behauptung mit folgender Aussage:
 
Zitat: [..]“Was die Gruppe juristisch ahnden will, treibt sie selbst ungeniert: copyright-Verletzungen auf ihren Seiten. Neben der Abbildung kompletter Tageszeitungsartikel schadet sie der Musikbranche. Da wird nicht etwa auf ein Protestvideo von Sinead O`Conner, das auf YouTube zu sehen ist, per Link hingewiesen. Das mag rechtlich noch ok sein. Dieses Video ist auf der Seite der Interessengemeinschaft selbst komplett seh- und hörbar. Damit nicht genug: Nach Ende des Films wird sichtbar, dass 14 Titel der Sängerin bei YouTube auf den Abruf warten. Wer das nötige Progrämmchen hat, kann sich je nach Wunsch eine CD oder Video-DVD erstellen“.

 

Dazu halte ich fest: Jeder Zeitungsartikel der dort eingestellt wurde unterstreicht als Beweis meine Aussagen und die Richtigkeit derselben. Diese Artikel wurde mir von der Presse (waren schon öffentlich) zur Verfügung gestellt u.a. auch durch den LWL bzw. Herrn Metten (ehemaliger Erzieher) der mir „expressis verbis“ erlaubte diese zu veröffentlichen.

 

 

 

Zeugnis: des freien Journalisten EPF, Johannes Schumacher, Am Stadtrain 28a, in 41849 Wassenberg 

Und weiter schreibt Jakobs in seinem Blog
 
[…]“Wer der Gruppe richtig Böses will, treibt sie in den Ruin, bevor das Drehbuch fertig ist.“

 

 

Etwa mittig seines Konglomerats tumber Auslassungen fragt Jakob – frei so als sei er dazu befugt als Richter und Anklägerin Person aufzutreten um mich auf seine Anklagebank zu verbannen - nach Verdienstrechten und Erklärungsbedarfen die ich zu entrichten hätte.



So – als sei ich ihm verpflichtet Auskunft zu geben will er nötigend zwingen mich äußern zu müssen. Dazu werde ich mich nicht nötigen lassen. Offenbar will Jakob prüfen ob mir alle "Gemeinschaftsmitglieder" zur Seite stehen oder diese eine Erfindung meinerseits seien. Dazu kann ich dem Gericht sagen. "Nein" - sie sind keine Erfindungen und "Ja" – die Gemeinschaft steht zu mir. Warum nicht? Seine Intrigen - einmal durchschaut – lassen uns absichtliche Hetze erkennen.


Dabei hätte ihm ein Blick ins Facebook gereicht um seine Neugier zu befriedigen. Fast alle Mitglieder des Blocks sind unter der Rubrik „meine Freunde“ dort gelistet. Dazu hätte er nun wirklich nicht diese immensen Beleidigungen und Aussagen mit beleidigendem Charakter in seinen Blog stellen müssen.

Seine Ziele werden umso deutlicher als er nun die Interessengemeinschaft als Gesamtheit beschimpft und verunglimpft und sie versucht als Gemeinschaft in seinen Initiierten Streit hineinziehen zu wollen. Frei so – als wolle er uns alle dazu verpflichtet sich gegen seine Auslassungen wilden Spekulationen und ungerechtfertigten Vermutungen zu wehren. Liebend gerne möchte er nun jene die sich da erdreisten außerhalb seines sich selbstgegebenen Amtes und Blogs bestrafen und zwingen sich zurück zu ziehen.

Das kommt nicht in Frage. Schon deshalb nicht weil in Kürze eine große Webseite erscheint die sich ausschließlich mit ehemaligen Klausheidekindern beschäftigen wird. Betrachtet man diese seine Schmähungen genauer kommt man nicht umher Absicht zu unterstellen denn es geht hier wirklich nur ums desavouieren.

 

So fragt er unverfroren mit suggestiv verflochtener Neugier:
 
 

Zitat: „Verdient die Interessengemeinschaft am Leid von Opfern?

Arbeitet die erwähnte Medien- und Verlagsredaktion, der Drehbuchautor, der anscheinend einen Film drehen will, die Filmgesellschaft, umsonst oder wer verdient daran, dass das Blog dermaßen unter copyright gestellt wird, dass damit gedroht wird, den Verweiser mit 7 Zeilen zu einer längst bekannten Seite durch die juristische Kaffeemühle zu drehen?
Und nicht zuletzt zwingt sich die Frage auf, ob alle Opfer dieser Einrichtung des Salvatorkollegs mit dieser Art Umgang ihrer Schicksale einverstanden sind. Es besteht Erklärungsbedarf!“

 

Es besteht meinerseits überhaupt kein Erklärungsbedarf/-pflicht, schon gar nicht Herrn Jakob gegenüber. Im Gegenteil: Ich verlange, dass Herr Jakob seine unverschämten Verleumdungen und suggestiven Unterstellungen sofort unterlässt und er seine Beleidigungen und Lügen, die in seinem Blog zu  meiner Person prangernd aufgeführt hat - zurück nimmt. Eingedenk jener - er sei bedroht worden - die  an den Haaren herbeigezogen und als blanke Verleumdung daherkommt.

Desweiteren geht es nicht um die Interessengemeinschaft sondern um mich. Diesbezüglich will Jakob nur ablenken und die Geschichte verwirren. Der Beschwerde- und Klageführer bin ich und nicht die Gemeinschaft. Was der Beklagte mit seinen Intrigen erreichen will scheint klar. Es geht ihm rein darum mich als Blogbetreiber und Berichterstatter und Person zu diskreditieren. Einerseits im Internet, andererseits bei den Freunden.  Das gilt es zu rügen und bestrafen. 

Weiterhin und öffentlich und wider besseres Wissens behauptet der Beklagte ich würde der Musikbranche allgemein Schaden zufügen und ist sich zu weiteren Lügen nicht zu schade. Wirr mutmaßt er ich beabsichtige anderen Usern die Möglichkeit zu bieten Musikvideos zu kopieren.

Dass ich  fremde Artikel zum Kindesmissbrauch auf unserem Blog veröffentlicht habe ist richtig denn dazu habe ich – wie oben schon erklärt – die absolute Erlaubnis. Eine Erlaubnis zur Verlinkung von Videos auf unserem Blog liegt ebenfalls bei obwohl diese nicht notwendig wäre. Artikel des Spiegel, Hamburg, die sich auf meine Interviews beziehen und in Teilen auf unserem Blog veröffentlich wurden, bedingen nicht der gesonderten Erlaubnis.

Sollte dies notwendig sein, so wurde mir mitgeteilt, sei eine Veröffentlichung erlaubt.



Zeugnis: Jonathan Overfeld, Berlin und Kuno Kruse, Journalist vom Stern,

 

Zusatzbemerkung: In einigen Siegeltextpassagen habe ich persönliche Interviews und Aussagen gegenüber dem Spiegel Journalisten Peter Wensierski  getätigt. Deshalb bin ich berechtigt diese auch zu veröffentlichen. Dem gegenüber sei  nichts einzuwenden wurde mir bestätigt.

 

Dies alles weiß Herr Jakob. Trotzdem bezichtigt er mich und die Interessengemeinschaft der Unseriösität.  Er geniert sich nicht mal dies auch noch öffentlich zu behaupten. Aufforderungen meinerseits seine unverschämten Verleumdungen und Beschuldigungen von seiner Seite zu nehmen kommt er nicht nach. (siehe email und Blogeintrag 21.03.2011)

 

Parallel zu meinen o.g.  Anträgen habe ich deshalb Schaden anzumelden den ich beweisen kann und gesondert in Rechnung stelle bzw. einklagen muss. Ich darf ferner mitteilen, dass ich einen Antrag auf Schmerzensgeld in Höhe von 3000,- Euro geltend machen werde. Es handelt sich hier im Übrigen um ein öffentliches Interesse weil dieser Blog von vielen Heimkindern und Medien gelesen wird. Letztere rieten mir zur Strafanzeige gegen Jakob wegen Rufmord, Rufschädigung und Ehrverletzung, Diskriminierung und Verleumdung. Das müsste die StA Hagen überzeugen können in meinem Sinne zu entscheiden. Möglicherweise ist auch die Reputation des  Stern-Journalisten Kuno Kruse beschädigt und ein möglicher Schaden für ihn eingetreten. Was noch zu eruieren bzw.  abzuklären ist.

 

Weil Helmut Jakobs Blog von Heimkindern und Medien gelesen wird wirkt seine Seite obendrein wie ein Internetpranger und „Brandbeschleuniger“, der offenbar – wie schon vorangestellt - nur dem Zweck dient meine Peron und die Interessengemeinschaft ehemaliger Klausheidekinder in Verruf bzw. in Misskredit zu bringen bzw. die Interessengemeinschaft ehemaliger Klausheidekinder zu diskriminieren und herabzuwürdigen. Herr Jakob hat tatsächlich meine Person herabgewürdigt, mich beleidigt, mich verleumdet und meinen Blog für seine Interessen und  Zwecke missbraucht um den seinen Blog aufzuwerten.

 

Ferner musste ich feststelle, was mich außerordentlich verärgert, dass Herr Jakob zur Untermauerung seiner obskuren, tumben Thesen, seiner Schmähungen und Lügen, Teile meiner Email öffentlich und widerrechtlich missbraucht, diese sinn-entleert und-entstellt,  sinn-verfremdet und sinn-verfälscht sowie sinnwidrig wiedergeben hat. (Copyright) Das ist auf seiner Seite öffentlich zu sehen und schadet mir deshalb immens und der Sache an sich.

Dazu teile ich mit: Ich und Freunde betreiben einen Blog für ehemalige Klausheide Kinder, eine Seite für Kinder, welche in den 1960 Jahren im Salvatorkolleg Klausheide missbraucht, gequält und geschunden wurden. Dieser Blog soll interessierten ehemaligen Kindern aus Klausheide zugänglich sein und ihnen dienen über ihre Geschichten „geschützt“ zu schreiben, ohne dass die Inhalte auf irgendwelchen anderen Webseiten des Internet landen. Diesbezüglich habe ich mich persönlich verpflichtet alles zu unternehmen um solche Dinge nicht geschehen zu lassen. Denn ich habe diesbezüglich persönlich schlechte Erfahrungen in einem Heimforum (imHeim.eu) machen müssen aus dessen Seiten Textfragmente meine Geschichten kopiert wurden und dann per Email in abgewandelter Form beleidigend durch die Welt geschickt wurden. Gegen den polizeibekannt Täter laufen derweil mehrere Strafanzeigen. Laut gestriger Auskunft ermittelt die Polizei i.d.F. noch. Damit so etwas nicht noch einmal passiert habe ich auf Anraten meiner Rechtsanwältin eine eindeutige Willensbekundung auf unseren Blogseite lanciert in der deutlich beschrieben steht, dass eine widerrechtliche Verbreitung unserer Inhalte von uns/mir nicht erwünscht sei und Zuwiderhandlungen juristisch und strafrechtlich verfolgt werden. Kopieren oder rechtswidriges Verbreiten unser Inhalte – so habe ich deutlich geschrieben werden nicht geduldet und jur. verfolgt. (siehe Beschreibung)

 

Zitat: Blog der Interessengemeinschaft ehemaliger Klausheidekinder. 

Hinweis: „Dieser Blog wird von einer Medien- und Verlagsredaktion begleitet und auch finanziert. Alles was hier geschrieben wird unterliegt dem Copyright ©. Außerdem dient  dieser Blog einem Drehbuchautor als Vorschau und Vorlage. Unerlaubtes Kopieren und sonstiges Verbreiten und Vervielfältigen meiner Texte wird deshalb von mir zivil- und strafrechtlich verfolgt. Das Kopieren der Inhalte und Texte ist auch für den privaten Gebrauch nicht gestattet.“ 

 

Hineis: Auf meiner/unserer Blogseite steht unübersehbar die o.a. eindeutige und unmissverständliche Willensbekundung. Somit ist klar definiert, dass keinerlei Inhalte von diesem Blog kopiert oder anderweitig gebraucht werden dürfen. Das steht deutlich angebracht auf der ersten Seite. Als ich nun von eine Freund darauf aufmerksam gemacht wurde,  es  solle trotzdem jemanden geben der dies getan habe, recherchierte ich die Sachlage und musste feststellen, dass Helmut Jakob gegen unseren ausdrücklichen Willen, Textpassagen und Berichtsfetzen – dazu verstümmelt und verfälscht  - aus unser Seite auskopiert und in seinen Blog zu seinem Vorteil verbracht hatte. Dazu schrieb er u.a.

 

Cache sichtbar:

 

http://cc.bingj.com/cache.aspx?q=salvatorkolleg+klausheide&d=4570244816310751&mkt=de-DE&setlang=de-DE&w=f96c4ee2,6c66ace4

Zitat: Salvatorkolleg Klausheide Kinderleid Retrospektive 1950-1971 .. Den psychischen Attacken auf uns folgten meistens körperliche Misshandlungen gleich so sexuelle Erniedrigungen, sexuelles Bedrängen und sexueller Zwang und Missbrauch. 

 

All das begleitete unseren staatlich gezwungenen Aufenthalt in Klausheide.

Eine sadistische Folterstätte, in der bis an die Grenzen pädagogisch überforderte Nonnen und Pater uns Kinder und Jugendliche, im Namen des Herrn und seiner Kirche und mit Billigung des deutschen Staates brachial misshandelten und uns fürs Leben seelisch entstellten.“

 ... http://salvatorkollegklausheide.leidenswege.retrospektive1950-1971.over-blog.de/

 

Als ich das erfuhr und las - habe ich besagtem Herrn eine Email geschrieben und ihn aufgefordert dies zu unterlassen. Sinngemäß schrieb ich: Er solle diese seine Textpassagen entfernen sonst wäre eine strafbewährte Abmahnung die Folge. Das wollte ich ihm im Vorfeld mitteilen. Und weiter forderte ich: Er möge bitte binnen 24 Std. diese Dinge aus dem Netz nehmen. (Original Email-Text / Emailwechsel beglaubigt anbei)

Das geschah auch zunächst kommentarlos (Email anbei). Er schickte mir eine kommentarlose Info an meine Emailadresse aus der ersichtlich wurde, dass die Textfragmente entfernt sind. Zunächst schien mir das befriedigend und ich hätte auch keine weiteren Schritte eingeleitet. Doch dann musste ich Informationen meines Freundeskreises zur Kenntnis nehmen und lesen - dass sich Jakob auf seinem Blog unverschämt gegen mich und uns als Gemeinschaft öffentlich ausließ. Auf einer Seite seines Blog verfasste Herr Helmut Jakob seine o.g. unverschämte Schmonzette. Das wohl offenbar deshalb weil er sich über meine Verfügung geärgert hatte und dieser nachkommen musste. Hier geht es tatsächlich nur darum uns zu diskreditieren und herabzuwürdigen. Neid mag dabei die Triebfeder gewesen sein.  

Einerseits gibt Herr Jakob öffentlich zu die ihm zur Last gelegten Dinge getan und unseren Text verbotswidrig aus unserer Seite, gegen unseren Willen unrechtmäßig, in seinen Blog kopiert zu haben - aber anderseits lässt er sich dreist und frech dazu hinreißen uns zu beleidigen und zu verleumden. Zynisch mit begleitenden verbalen Ergüssen und Entgleisungen erklärt er, es sei üblich solche Dinge zu tun. Dazu schrieb er:

 

 

Zitat: […]Die Arbeitsgruppe gibt die Presselandschaft wieder und kopiert zu diesem Zweck jeweils einige Zeilen aus Online-Berichten von Online-Zeitungen, HPs und Blogs. Für grössere Artikel, deren Darstellungen nicht auf wenigen Zeilen zusammengeschrieben werden können, besorgt sich die Gruppe die Genehmigung zur kompletten Veröffentlichung. Einige verzichten auf das Einholen solcher Genehmigungen, weil es gute alte Sitte aus den Ursprüngen des Internets ist, dass man ins Netz schreibt, gerade,

 

 

weil es möglichst breit veröffentlicht werden soll. So ist die Homepage der „Freien Arbeitsgruppe JHH 2006“ und der private Blog des Webmasters völlig frei und kann umfangreich und ohne Nachfrage kopiert werden, solange damit kein Geld verdient, also das Material kommerziell ausgewertet wird. Zitat Ende.

 

 

 

Durch das m.E. strafbare Handeln des Herrn Jakob ist ein deutlicher materieller Schaden nicht nur für den Drehbuchautor eingetreten sondern auch für mich. Dessen Schaden-Höhe vorläufig auf mindestens 50.001,- Euro spezifiziert wird. Die immaterielle Schadenhöhe aber ist zunächst nicht ohne weiteres zu ermitteln. Da bleibt abzuwarten wie sich der Beklagte verhält. Ich bitte das Gericht um kurzfriste Hinweise bzw. Anweisungen wie weiter zu verfahren ist. 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Peter R.

 

 

 

Ps.Hinweis: Hilfsweise bitte ich, sollte das  AG Wetter nicht zuständig sein, die Sache beschleunigt an das Landgericht Hagen zu verweisen, weil der Mindeststreitwert 5001, - € deutlich übersteigt. Möglicherweise werde ich aus ortsnahen Gründen Anwälte aus Hagen oder Witten beauftragen. Grund der Dringlichkeit stelle ich den Antrag zunächst formlos auf dem Vorwege.

 

 

 

Anlagen: